Hawaii ist für viele von uns der Inbegriff der perfekten Urlaubsdestination – unberührte Natur, die schönsten Sandstrände, Vulkanlandschaften und natürlich Hula-Hula-Mädchen. Für viele gehört Hawaii auch zum festen Zwischenstopp auf einer Weltreise, da der Flug von Deutschland aus natürlich sehr lang ist und sich ein einzelner Urlaub auf die Inselgruppe von Hawaii sich nur lohnt, wenn man länger bleibt.
Hawaii besteht aus acht Hauptinseln und über 100 Nebeninseln, jede davon ist ein eigenes Hawaii Highlight. Meistens verschlägt es einen als Tourist aber lediglich auf die größeren und bekannteren Inseln. Bei der Planung sollte man sich auf jeden Fall Gedanken machen, wie lange man bleibt und wie viele Inseln man besuchen möchte. Denn zwischen den Insel reist man per Flugzeug, da Schiffe einfach zu lange benötigen.
Die meisten Besucher landen auf Oahu mit dem langen Strand von Waikiki und der Hauptstadt Honululu. Doch miest fliegt man gleich weiter, da diese Insel am meisten des heutigen Amerikas widerspiegelt. Schöner dagegen sind Big Island, Maui und Kauai. Letztere ist aus vielen Filmen und Serien bekannt, hier wurde Jurassic Park und „Lost“ gedreht.
Denn Kauai gilt als die grünste Insel und ist vor allem bei Wanderfreunden sehr beliebt. Die Napali Coast lässt sich in mehreren Tagen mit Rucksack, Zelt und Schlafsack erkunden und zeigt die Ursprünglichkeit der Insel.
Big Island trumpft als Vulkaninsel mit seinem Volcanoes Nationalpark auf. Neben dem erloschenem Vulkan Mauna Kea im Norden findet man in der Mitte der Insel noch aktive Vulkane mit Eruptionen, Lavafeldern und dampfenden schwarzen Geysiren. Der Mauna Loa ist der höchste Berg von Hawaii.
Die dritte Insel Maui wird auch als Blumeninsel bezeichnet. Fährt man den Hana Highway mit seinen tausend Kurven entlang, fühlt man sich wie in einer anderen Welt.











