Hawaii: Wer denkt da nicht an schönes Wetter, das blaue Meer, weite Strände und Palmen? Während des Spanisch-Amerikanischen Krieges wurde aufgrund seiner strategischen Lage die Inselgruppe Hawaii von den USA annektiert.
Bekannt wurde der Überfall der Japaner auf den dortigen Hafen Pearl Harbor im Dezember 1941, in dessen Folge die Amerikaner in den Zweiten Weltkrieg eintraten. 1959 wurde Hawaii zum 50. Bundesstaat der USA erklärt. Es ist natürlich klar, dass man auf dieser pazifischen Insel eine andere Beziehung zu Fischen und Meeresfrüchten hat als ein Binnen-Europäer. Meeresfrüchte sind keine Fische.
Egal: Ob Fische oder Meeresfrüchte, beides ist gesund. Wir kommen darauf noch zurück, warum das so ist. Es dürfen natürlich nicht solche Katastrophen wie im Golf von Mexiko passieren, was zahlreiche Fischer in ihrer Existenz trifft. Zu den Meeresfrüchten zählen auch die Kalamari. Bei ihnen handelt es sich um wirbellose Tintenfische, die zum festen Bestandteil auch der mediterranen Küche gehören. Sie haben einen Kopf mit zehn Armen, die zwei längeren dienen als Fangarme. Der Leib ist spindel- oder kugelförmig, die Kalamari verfügen über drei Flossen.
Die Tintenbeutel liegen hinter dem Kopf, die darin enthaltene Tinte (Sepia) ist eine schwarzbraune Masse. Weitere Arten von Meeresfrüchten sind: Krabben und Miesmuscheln. Die Tierwelt in und um Hawaii herum ist sehr vielfältig. Man findet neben dem schon Genannten auch Korallen, Delfine, Wale und Robben vor.











